Katholikentag 2012

Rückblick "Katholikentag 2014"

 

 

Der Kirchentagspavillion war mehr als gut gefüllt,

als Dr. Ida Raming und Regina Ladewig

am Samstag, 31.05.14 von 16.00-16.45Uhr

zumThema:

 

"Papst Franziskus und die Frauen

 

- wie können wir Brücken bauen?"

 

 

das Gespräch am Jakobsbrunnen mit Hilfe der beiden Stabfiguren "Papst Franziskus" und "Priesterin Phoebe" begannen, in dem sie für das interessierte Publikum ein fiktives Gespräch führten. 

 

Innerhalb des Dialogs waren die wesentlichen Aussagen von Papst Franziskus bzgl. der Frauen eingeflochten, um auch für "Neulinge" in diesem Themenbereich den Einstieg zu erleichtern.

 

Anschließend blieb genug Zeit für Rückfragen und Gespräche mit den Gästen, was auch bis fast 1h nach offiziellem Ende ausgiebig genutzt wurde.

 

Vielen Dank

möchten wir auch an dieser Stelle

"Wir sind Kirche" sagen,

die uns diese Möglichkeit gab,

um zu zeigen,

dass wir Frauen immer noch tatkräftig am Thema

"Volle Gleichberechtigung der Frau

in der röm. kath. Kirche,

d.h. Zugang zu allen Weiheämtern" dran sind.

 

Vielen Dank auch an die Offenheit zum Dialog an das offizielle Katholikentagskomitee, dass auch wir mit unserem Anliegen präsent sein durften.

Das hat uns sehr gefreut!

 

 

 

 

 

 

 

Katholikentag 2012

 

"Einen neuen Aufbruch wagen"

- dieses Leitwort ließ uns anlässlich des Katholikentages kreativ werden...

 

...und so waren wir mit mehreren Angeboten vor Ort präsent.

Neben zwei Infoständen und dem Austeilen unserer neuen Flyer machten wir durch Beiträge bei den "Gesprächen am Jakobsbrunnen", zahlreichen Radio- und Zeitungsinterviews, dem Fim "Pink smoke over the vatican" oder selbstgetexteten Theater- und Liedtexten auf unsere internationale Bewegung aufmerksam.

 

Unser kleiner Beitrag anlässlich des 10 jährigen Jubiläums der "Danube Seven"!

Die Bilder, Videos und Zeitungsartikel finden Sie unter der Rubrik "Katholikentag".

Rückblick Katholikentag

 

Bereits ein Jahr zuvor begannen wir in Budapest bei unserem letzten Meeting mit den Planungen für dieses große Event.

Es sollte anlässlich des 10 jährigen Jubiläums der "Danube Seven" etwas Besonderes werden. Und so vereinbarten wir, dass jede von uns einen bestimmten Beitrag hierfür konzipieren sollte.

 

Begeistert trugen wir ein Jahr später am Katholikentag unsere Teile zu einem großen Ganzen zusammen:

 

- Dr. Ida Raming besorgte für uns einen festen Standplatz im Elisabethgymnasium und organisierte einen Termin bei den Gesprächen am Jakobsbrunnen.

- Dr. Gisela Forster gestaltete eine künstlerisch kreative und auffällige Installation, die uns viele Kirchentagsbesucher und auch Presse zum Stand lockte, textete ein Kirchenreformlied und besorgte uns die Kostüme für unser Theaterstück.

- Irmingard Riedl schrieb ein kleines Welttheater ("Papa Bene") zu den Kirchenreformthemen in der Kath. Kirche, welches wir mehrfach im Laufe der Tage aufführten. Ihr Konzept war es, anhand eines Straßentheaters in der Art der mittelalterlichen Jesuiten-Dramen die Nöte der verschiedenen Gruppen innerhalb der Kirche zu benennen und anhand von biblischen Aussagen Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

- Regina Ladewig gestaltete die professionellen Flyer, Roll up- Displays, das Banner und die neue deutsche Internetseite.

- Morag Liebert unterstützte die Standarbeit durch ihre Übersetzung ins Englische, sobald internationale Gäste das Gespräch suchten

- drei Frauen und ein Mann halfen uns spontan bei der Standarbeit und beim Theaterstück

- Jules Hart überließ uns kostenfrei die Aufführungsgenehmigung für "Pink smoke over the vatican"

 

Gespannt auf die Reaktionen der Kirchentagsbesucher und des offiziellen Organisationskomitee bauten wir in D5 in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kirchentagsgelände unseren Infostand auf und kamen sofort mit den ersten Menschen ins Gespräch. Bis auf ganz wenige Ausnahmen bekamen wir nur positive Rückmeldungen und Ermutigungen zugesprochen.

Bereits am ersten Tag waren ca. 200 Flyer weg

- damit hatten wir nicht gerechnet!

 

Am nächsten Tag versuchte man dann von offizieller Seite unseren Stand zu verhindern, doch da wir uns eine offizielle Infostandgenehmigung von der Stadt Mannheim haben geben lassen, musste sie uns gewähren lassen :-)

 

Und obwohl wir so wenige waren, schafften wir es, an möglichst vielen Stellen präsent zu sein. Wir teilten uns öfters auf, um sowohl Standarbeit zu verrichten, als auch selbst zu Podiumsveranstaltungen mit ähnlichen Themen zu gehen, um die Infostände der anderen Gruppierungen zu besuchen, um Kontakte mit anderen Reformgruppen zu knüpfen.

 

Unsere selbstgestalteten Umhängetaschen ermöglichten unterwegs wie von selbst einen Gesprächseinstieg in unser Thema und sorgten für stetige Präsenz, egal wo wir standen und z.B. mit der Tram fuhren.

 

Jede von uns führte ein oder mehrere Interviews mit der Presse und es wurden zahlreiche Zeitungsartikel und Radiointerviews mit uns gestaltet.

Denn wir wagen einen neuen Aufbruch...

 

Insgesamt waren die Aktionen am Katholikentag ein toller Erfolg!

Wir haben insgesamt 800 Flyer verteilt!!!

Sie geben uns Kraft und Mut weiterzumachen und nicht Müde zu werden mit unserer Forderung der Zulassung von Frauen zu allen Weiheämtern in der röm. kath. Kirche!

 

Gespräch am Jakobsbrunnen mit Dr. Ida Raming
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© Regina Ladewig