"Anekdoten"

Wussten Sie schon…

 

        …dass z.B. unsere Seidenstolas mit Absicht so breit

        und aus Seide sind? So können Sie sowohl als 

        diakonale/priesterliche Stola (Christentum/fällt 

        femininer als eine klassische Stola) getragen werden,

        als auch bei gegebenen Anlässen als Gebetsschal

        (Judentum) als auch Kopftuch (Islam).

 

…dass wir z.B. deshalb häufig Glaskelche, Glasschalen, Glaskreuze verwenden, weil es quasi zu einem Symbol für unsere Bewegung geworden ist:

  -Glas ist durchsichtig, so wie auch wir versuchen alles was uns derzeit möglich ist transparent für die Öffentlichkeit bzw. die Amtskirche bei all unseren nächsten Schritten zu machen.

-Glas ist zerbrechlich, so wie auch wir Gefühle haben und verletzt werden können bzw. unsere Bewegung auch nicht vor Meinungsverschiedenheiten verschont bleibt.

- Glas ist heutzutage billig, ein einfacher Alltagsgegenstand und in jedem Haushalt für einen einfachen Gottesdienst zu finden.

- Glas ist leichter als Gold/Silber und dennoch in seiner schlichten Art edel und fein- beliebt besonders bei Frauen.

 

…dass z.B. auch Frauen heftigst über das Tragen von Priesterbekleidung diskutieren können- denn die einen meinen, dass es wichtig ist, darüber nach außen ganz klar unsere Forderungen und Rolle zu zeigen – und die anderen lehnen diese klerikalen, hierarchisch gliedernden Zeichen eher ab und bevorzugen einfache Alltagsbekleidung und ein einfaches, weißes liturgisches Gewand.

 

…dass z.B. Bischof Dr. Gebhard Fürst ausgerechnet genau in der Zeit, wo der Fall „Contra legem Weihe von Regina Ladewig“ in seiner Diözese für Rom bearbeitet wird, ausgerechnet in der Konkathedrale St. Eberhard in Stuttgart unseren zu dieser Zeit ebenfalls auf Besuch anwesenden amerikanischen Priesterinnen über den Weg läuft und unverbindlich in Zivil das Gespräch mit ihnen suchte- welche sich selbstbewusst vorstellten mit „Oh yes, we are roman catholic Womenpriests from America“. Sie wussten aber nicht, wen sie vor sich hatten und erfuhren es erst, als sie wieder zurück bei Frau Dr. Raming im Asemwald waren und erwähnten „We meet a nice man who is named Gebhard Fürst, do you know him?“ Ida konnte es gar nicht fassen, dass sie tatsächlich dem Bischof über den Weg gelaufen sind. (Und er fand es lustig, das er wusste, wer sie sind, sie aber nicht, wer er war...)

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© Regina Ladewig