Unsere Berufung und Lebensaufgabe
Gemeinsam Gottesdienste feiern
Aktionen z.B. bei Katholikentagen

Internationale Priesterinnenbewegung RCWP

Herzlich Willkommen!

Liebe Interessierte unserer Webseite,

es tut mir leid, dass sie so lange nicht aktualisiert wurde,

aber wir haben derzeit einen sehr großen Lehrermangel,

so dass auch ich viele Überstunden leisten muss und die Zeit für "Hobbies" fehlt...

 

Aktuelles für 2017

in Kooperation mit anderen Reformorientierten / Reformgruppen

Dokumentarfilm "Pink smoke over the vatican"

„Rosa Rauch über dem Vatikan“

 

Dokumentarfilmabend mit anschließender Diskussion

am 13. März 2017, 19 Uhr

im Haus der Katholischen Stadtkirche Ingolstadt

Hieronymusgasse 3

 

Der US-amerikanische Film „Pink Smoke over the Vatican“, mit dem Untertitel „Die Stimmen dieser Frauen müssen gehört werden“, dokumentiert auf eindringliche Weise, wie mutige Frauen ihre Berufung als Priesterinnen erkannten und den steinigen Weg beschritten, sich gegen die bisherigen Bestimmungen des Kirchenrechts weihen zu lassen. Anstelle einer argumentativen Auseinandersetzung wurden sie exkommuniziert.

 

Inzwischen ist die Priesterinnenbewegung auf über 200 Frauen angewachsen, unter ihnen auch Dr. Ida Raming und Dr. Patricia Fresen, die in dem Film zu Wort kommt. Fresen war 45 Jahre Dominikanerin. Viele Jahre lehrte sie im Priesterseminar in Pretoria Predigtkunde, Systematische Theologie und Spiritualität. Sie engagiert(e) sich im Kampf gegen Apartheid für Gleichberechtigung von Menschen mit schwarzer und weißer Hautfarbe in Südafrika und für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der römisch-katholischen Kirche.  2003 ließ sich Fresen  contra legem (gegen das Gesetz) zur Priesterin weihen. Sie wurde aus ihrem Orden ausgeschlossen und exkommuniziert.

 

Der bekannte Pfarrer Roland Breitenbach erklärte im Dezember 2012 öffentlich: „Das Priestertum der Frau wird kommen. Aber es wird ganz anders sein als das Priestertum des Mannes. Keinesfalls eine Nachahmung bis hin zur klerikalen Überheblichkeit. Etwas Neues wird der Kirche durch das Priestertum der Frau geschenkt. Ein Aufbruch zum Leben. Dafür ist Jesus Mensch und eben nicht Mann geworden.“

 

Wir laden sehr herzlich alle Christinnen und Christen, denen die Zukunft der Kirche am Herzen liegt, ein, an diesem Abend den mehrfach preisgekrönten Film zu sehen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei wollen wir auch der Frage nachgehen, warum die Amtskirche im Gegensatz zum Kirchenvolk sich so schwer tut mit der Gleichberechtigung von Frauen.

 

„Wir sind Kirche“-Diözesangruppe Eichstätt

www.wir-sind-kirche.de/eichstaett

Humboldtstr. 3, 85049 Ingolstadt

  

Neues Buch von Jacqueline Straub

 

Auch in ihrem zweiten Buch beschreibt Jacqueline Straub ihren Wunsch, ihrer Berufung nachzugehen
und katholische Priesterin zu werden.


Was würde Jesus zur heutigen Situation der Stellung der Frau in der katholischen Kirche wohl sagen?

 

Kann der Priesterimport aus dem Ausland über die Frauenkrise
der Kirche wirklich hinweghelfen?


Mit Energie, Frische und Selbstverständlichkeit tritt
Jacqueline Straub in der Öffentlichkeit auf und erklärt, warum sie nach wie vor an ihrer Sehnsucht festhält
und nicht abrücken will von der Erfüllung ihres tiefsten
Herzenswunsches:

 

Endlich Priesterin sein!

 

Jacqueline Straub

Keine Frage der Macht,

sondern des Herzens

 

2017 152 Seiten, broschiert

Paulusverlag Fribourg

ISBN 978-3-7228-0899-4

Weltgebetstag der Frauen am Freitag, 3. März 2017

Filipinas erzählen
 

Die Philippinen sind das bevölkerungsreichste christliche Land Asiens, weit über 80 Prozent der Bevölkerung sind römisch-katholisch.

Den Gottesdienst

„Was ist denn fair?

hat ein Team von über 20 Frauen neun unterschiedlicher Konfessionen verfasst. Sie lassen mit Merlyn, Celia und Editha drei fiktive Frauen zu Wort kommen, die von Armut, Ausbeutung, Migration und den dramatischen Folgen des Klimawandels berichten. In Kontrast dazu setzen die Verfasserinnen das biblische Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt 20, 1-16).

 

Frauen mischen sich ein
 

„Am Beispiel des Lebensmittels Reis erklären uns die Filipinas anschaulich, wie ungerechte Strukturen im Welthandel für Armut in ihrem Heimatland sorgen und welchen Anteil unser Konsumverhalten daran hat“, berichtet Dr. Irene Tokarski, theologische Referentin und Geschäftsführerin des Deutschen Weltgebetstagskomitees. „In tausenden Gottesdiensten werden am 3. März kleine Tütchen mit fair gehandelten Reis verteilt, den wir uns in unsere Kochtöpfe mischen können – uns also buchstäblich einmischen für eine gerechte Gesellschaft.“ Der Weltgebetstag 2017 bietet so die Gelegenheit, sich dem globalen Thema „Gerechtigkeit“ auf vielen Wegen spirituell und gesellschaftspolitisch zu nähern.

 

Hintergrund: Der Weltgebetstag ist eine weltweite, ökumenische Basisbewegung christlicher Frauen. Glaube, Gebet und Handeln für eine gerechte Welt gehören in ihr untrennbar zusammen. Ein sichtbares Zeichen dafür sind die Kollekten aus den Gottesdiensten in Deutschland, die vor allem Frauen- und Mädchenprojekte weltweit unterstützen. Im Jahr 2017 sind darunter acht Partnerorganisationen auf den Philippinen, die sich u.a. für politische und gesellschaftliche Beteiligung sowie gegen Gewalt an Frauen und Kindern engagieren.        
 

„Rosa Rauch über dem Vatikan“

 

Dokumentarfilmabend mit anschließender Diskussion

am 13. März 2017, 19 Uhr

im Haus der Katholischen Stadtkirche

Hieronymusgasse 3

Ingolstadt

 

Der US-amerikanische Film „Pink Smoke over the Vatican“, mit dem Untertitel „Die Stimmen dieser Frauen müssen gehört werden“, dokumentiert auf eindringliche Weise, wie mutige Frauen ihre Berufung als Priesterinnen erkannten und den steinigen Weg beschritten, sich gegen die bisherigen Bestimmungen des Kirchenrechts weihen zu lassen. Anstelle einer argumentativen Auseinandersetzung wurden sie exkommuniziert.

 

Inzwischen ist die Priesterinnenbewegung auf über 200 Frauen angewachsen, unter ihnen auch Dr. Ida Raming und Dr. Patricia Fresen, die in dem Film zu Wort kommt. Fresen war 45 Jahre Dominikanerin. Viele Jahre lehrte sie im Priesterseminar in Pretoria Predigtkunde, Systematische Theologie und Spiritualität. Sie engagiert(e) sich im Kampf gegen Apartheid für Gleichberechtigung von Menschen mit schwarzer und weißer Hautfarbe in Südafrika und für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der römisch-katholischen Kirche.  2003 ließ sich Fresen  contra legem (gegen das Gesetz) zur Priesterin weihen. Sie wurde aus ihrem Orden ausgeschlossen und exkommuniziert.

 

Der bekannte Pfarrer Roland Breitenbach erklärte im Dezember 2012 öffentlich: „Das Priestertum der Frau wird kommen. Aber es wird ganz anders sein als das Priestertum des Mannes. Keinesfalls eine Nachahmung bis hin zur klerikalen Überheblichkeit. Etwas Neues wird der Kirche durch das Priestertum der Frau geschenkt. Ein Aufbruch zum Leben. Dafür ist Jesus Mensch und eben nicht Mann geworden.“

 

Wir laden sehr herzlich alle Christinnen und Christen, denen die Zukunft der Kirche am Herzen liegt, ein, an diesem Abend den mehrfach preisgekrönten Film zu sehen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei wollen wir auch der Frage nachgehen, warum die Amtskirche im Gegensatz zum Kirchenvolk sich so schwer tut mit der Gleichberechtigung von Frauen.

 

„Wir sind Kirche“-Diözesangruppe Eichstätt

www.wir-sind-kirche.de/eichstaett

Humboldtstr. 3, 85049 Ingolstadt

  

 

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© Regina Ladewig